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Webdesign in Berlin von SHORT CUTS

 
   

SHORT CUTS eine Agentur für Webdesign aus Berlin

 

1995 gründeten Martin Permantier (Diplom Ing. Arch.) und Dirk Studzinski (Diplom Designer) SHORT CUTS. 1997 erfolgt die Umwandlung in eine GmbH. Mittlerweile umfasst SHORT CUTS GmbH, design und kommunikation ein gewachsenes Team von qualifizierten Designern, Architekten, Textern, Mediengestaltern und Programmierern.

SHORT CUTS gestaltet Design und Kommunikation für die Klassischen und Neuen Medien. Die Kernbereiche sind im Einzelnen: Digital 3D, Print und New Media.

Die Agentur ist gleichermaßen für öffentliche Auftraggeber und privatwirtschaftliche Unternehmen tätig. Die Individualität unserer Kunden steigert die Herausforderung und animiert die Mitarbeiter zu flexiblen, individuellen Projektlösungen.

Zusätzlich ist auch die Forschung ein interessantes Aufgabenfeld von SHORT CUTS: Wir arbeiteten erfolgreich an mehreren Projekten mit dem Bundesministerium für Verkehr-, Bau- und Wohnungswesen zusammen. Bei der Realisation dieser Projekte konnten wir sämtliche strategischen, konzeptionellen, kreativen und technischen Leistungen voll ausschöpfen.

Ziel von SHORT CUTS ist eine effektive und effiziente Kommunikation mit der Öffentlichkeit im Sinne unserer Auftraggeber. Dafür werden ästhetische und praktische Ansprüche miteinander verbunden, mediale Besonderheiten integriert und für die Anwender nachvollziehbare Programmierungen vorgenommen.

SHORT CUTS setzt auf zufriedene Auftraggeber und langfristige Kundenbetreuung. Wir begreifen uns als strategischer Partner unserer Kunden und entwickeln für jeden Einzelnen individuelle Lösungen. Unser Einfühlungsvermögen und die Vielseitigkeit unserer Arbeit machen den Erfolg aus und spiegeln sich in der langjährigen Zusammenarbeit mit Bestandskunden wieder.

 

Was ist Webdesign?

Webdesign (auch Webgestaltung) umfasst die Gestaltung, den Aufbau und die Nutzerführung von Websites für das WWW bzw. das Interface-Design in diesem Bereich. Dabei werden in der Regel strukturierte Texte, die in XHTML bzw. HTML verfasst sind, samt ergänzenden Grafiken mit CSS formatiert.

Der Webdesigner (Internetagentur) hat dabei die Aufgabe, die Wünsche des Auftraggebers, die Wünsche der Besucher und die technischen Möglichkeiten in Einklang zu bringen.

Die visuelle Wahrnehmung von Webauftritten im Internet ist grundsätzlich abhängig von den allgemeinen Gesetzmäßigkeiten der visuellen Kommunikation. Der Prozess der Informationsaufnahme durch den Benutzer/Besucher wird wesentlich durch die grafische Gestaltung der Website gesteuert. Der Unterschied zu Printmedien besteht sowohl in technischen Begrenzungen als auch in der erweiterten Funktionalität des World Wide Web.

Neben der reinen Optik geht es bei der Gestaltung von Websites vor allem um die Benutzerfreundlichkeit (Usability). Navigation und Aufbau der Websites sollen möglichst vielen Menschen entgegen kommen. Hier erfahren viele behinderte Menschen Nachteile, da sie Websites benötigen, die barrierefrei gestaltet sind. Dies schränkt die gestalterischen Möglichkeiten ein oder erfordert höheren Aufwand in Technik und Gestaltung.

Werden in einem Hypertext zu viele Wahlmöglichkeiten von Links gegeben, kann dies außerdem zu einer Konfusion, dem so genannten Lost in Hyperspace führen.

Zur Benutzerfreundlichkeit kommt die Forderung der Zugänglichkeit, z.B. durch Vermeidung von Techniken, die Informationen nur mit einem bestimmten Webbrowser erreichbar machen, oder durch das Schaffen von (Text-)Alternativen zu multimedialen Inhalten. Flash und andere Browsererweiterungen müssen deswegen nicht grundsätzlich vermieden werden, es sollte aber sichergestellt sein, dass der Inhalt auch ohne diese Techniken voll abrufbar bleibt.

Ein wichtiger Aspekt beim Webdesign ist eine korrekte Textauszeichnung und Kenntnisse in Webtypografie. Während Webseiten für die Browsergenerationen 4 (Netscape 4 und Internet Explorer 4) noch sehr unterschiedlich geschrieben wurden, kann der Webentwickler in den aktuellen Versionen (Mozilla-Firefox, Internet Explorer 7, Opera, Konqueror, usw.) eine weitgehende Unterstützung der Standards des W3C erwarten.

Client- und serverseitige Entwicklung

Programmcode zur Steuerung und zur äußerlichen Erscheinung der Website lässt sich entweder durch serverseitige Skriptsprachen wie PHP, Perl, ASPNet, ColdFusion oder JSP (Java Server Pages) ausführen oder auch durch weitgehend clientseitige Erweiterungen wie Flash, Java oder JavaScript. Es besteht auch die Möglichkeit, client- und serverseitige Technologien zu kombinieren, beispielsweise PHP und Flash, um die Vorteile beider nutzen zu können. Dabei sollte man darauf achten, mit clientseitigen Erweiterungen sparsam umzugehen, da oft die notwendigen Plugins beim Benutzer nicht vorhanden sind oder JavaScript aus Sicherheitsgründen abgeschaltet wurde.

Tendenzen

Die Entwicklung des Webdesigns hat sich in den letzten Jahren merklich beruhigt. Nach der Einführung von Flash 1997 konnten sich im Wesentlichen nur W3C-konforme Technologien wie CSS, XHTML oder auch JavaScript und Java etablieren. Bei fast allen neuen Websites konzentriert man sich derzeit auf das Ausreizen dieser Technologien.

Die meisten anderen Techniken sind weitgehend vom Markt verschwunden bzw. neue Technologien können auf Grund mangelnder Reichweite kaum noch durchgesetzt werden. Neben modischen Trends sind neue Entwicklungen die das Webdesign beeinflussen fast nur noch serverseitig anzutreffen. Die einzige Ausnahme bilden Erweiterungen, die auf XML basieren. Da praktisch jeder moderne Browser XML verarbeiten kann, sind neue Möglichkeiten im Webdesign besonders in diesem Bereich zu erwarten, z. B. Vektorgrafik mit SVG und Darstellung mathematischer Formeln mit MathML.

Webdesign und Printlayout unterscheiden sich in Gestaltung oder Präsentation einer Publikation.

Im Unterschied zu Printmedien und den darauf bezogenen Seitenbeschreibungssprachen wie PostScript oder das Dateiformat PDF, sowie Grafik-orientierten Methoden wie Flash, hat im normalen, auf HTML und XML basierenden Webdesign der Autor keine Kontrolle – und auch kaum Information – darüber, in welcher Form jemand anderer seine Arbeit tatsächlich zu Gesicht bekommt.

Ein weiterer Unterschied zu den Printmedien ist die herangezogene Maßeinheit. Während im Printbereich mit dem Metrischen System gearbeitet wird, werden die Daten für das Webdesign in Pixeln bemessen. Geht man davon aus, dass die maßgeblichen Informationen einer Webseite auf einem Standard-17-Zoll-Monitor ohne horizontalen Scrollbalken ersichtlich sein sollen, darf das Layout max. 1024 x 768 Pixel – abzüglich Ränder und möglicher Balken, die je nach Browser und Betriebssystem sowie Benutzervorlieben unterschiedlich breit sein können – betragen. Mit technischem Fortschreiten und attraktiven Preisen für größere Monitore steigt auch die Pixelanzahl und damit die darstellbare Fläche. Das Kaufverhalten und die technische Ausrüstung der Zielgruppe sollte daher im Auge behalten werden. Aus dem Aufkommen mobiler Endgeräte mit kleineren Displays und den schon durch Studien erfaßten unterschiedlichen Viewportgrößen (sichtbarer Bereich im Browserfenster)[2] ergeben sich zusätzliche Anforderungen, die oft zu sogenannten fließenden und elastische Layouts führen.

Die Größe der Bilder und Logos wird in Pixel angegeben. Wird die Auflösung (Pixel/Inch) geändert, variiert zwangsläufig die Pixelanzahl (nicht aber unbedingt die Printgröße). Die Angaben im CSS wiederum können sowohl absolut – in Pixel – bzw. prozentual definiert werden. Damit passt sich der Inhalt an den gewünschten Stellen dynamisch der Größe des Browserfensters an. Gestaltungstechnische Aspekte sollten hier aber bedacht werden, denn durch die flexible Anordnung können Elemente verspringen, übereinanderliegen bzw. den Zusammenhalt verlieren. Ebenso kann bei groß aufgezogenen Browserfenstern der Lesefluss aufgrund langer Textzeilen erschwert werden.

Wir unterstützen Sie gerne.
 
 



 
 

Links zu Webdesign in Berlin

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