Design Berlin
SHORT CUTS ist eine Agentur für Design aus Berlin. Wir sind Designer in Berlin, wir machen Design in Berlin Mitte, wir sind eine Berliner Designagentur, wir sind Spezialisten für Corporate Design, für Corporate Publishing, für Logos, Kundenmagazine, Anzeigen, Werbekampagnen, kurz: für alles, was auf Unternehmen und Produkte aufmerksam macht und diese gut aussehen lässt. Warum wir das hier so betonen, obwohl wir als erfahrene Internetdienstleister doch wissen müssten, dass man sich im Web besser kurz fasst? Und obwohl wir überhaupt eigentlich viel zu gut erzogen sind, um uns wie King Kong selber auf die Brust zu klopfen? Wie ein Pfau das Rad zu drehen? Die Antwort ist einfach: Wir möchten unbedingt, dass Sie uns finden, sollten Sie auf der Suche nach einem kompetenten Partner in Sachen Design sein. Und dazu braucht es immer wieder eben doch die Hilfe einer Suchmaschine. Das klingt jetzt vielleicht rätselhaft, aber da wir nicht nur Designer und Programmierer sind, sondern auch konzeptuell und vom Text her gut aufgestellt sind, können wir Ihnen das sogar anhand einer kleinen Geschichte erläutern, zwar nicht ganz ein neuer Harry Potter, die Bibel II oder auch die Feuchtgebiete reloaded, aber eben doch eine Geschichte:
Erinnern Sie sich an die schönen Mädchen und jungen Frauen in ihren Burgen, in denen man sie im Mittelalter gefangen hielt, damit sie nicht etwa den Partner ihres Lebens, den Traumpartner fanden, sondern sich mit irgendeinem Verwandten zufrieden gaben? Und jetzt folgen Sie uns weiter, runter vom Turm und auf die andere Seite des Grabens. Da steht der junge Manne und singt und singt und singt von seiner Liebe zur holden Schönen, dieser scheuen Scarlett Johansson, als gäbe es kein Morgen. So wie wir hier immer wieder rufen, dass wir Design in Berlin machen, Logos für Consumer Produkte und B2B Firmen, Geschäftsausstattungen und Corporate Publishing, genauso wiederholt der verliebte junge Mann immer wieder, wie sehr er die Dame auf der Zinne begehrt, was die natürlich längst weiß, so wie auch Sie ja längst wissen, was wir machen und dass wir Design lieben. So wie die strengen Zofen des Burgfräuleins aber sozusagen weichgesungen werden müssen, ehe sie vor lauter Rührung den Verehrer durch die Hintertür ins Schlafzimmer der holden Schönen lassen, müssen wir die Suchmaschinen bezirzen, damit Sie zu uns finden, damit wir Ihnen unsere Dienste überhaupt anbieten können. Wenn Sie das hier lesen, wissen Sie, dass unser Gesang nicht sinnlos war. Die Zofen von Google und Co. haben erkannt, dass wir zusammenfinden sollen. Jetzt können Sie entweder einen Blick auf unsere Referenzen werfen, damit Sie auch sicher sind, dass wir Ihnen hier nichts vormachen, oder Sie melden Sie sich einfach direkt bei uns und sagen uns, was wir für Sie können, Sie wissen ja: Corporate Design, Logo, Kundenmagazin, Visitenkarten und all das in Berlin und aus Berlin. Oder aber, Sie lesen so gerne lange Texte im Internet, dass Sie Lust auf noch ein paar Zeilen mehr haben. Dann können wir endlich zum Wesentlichen kommen, der Begegnung von Burgfräulein und jungem Edelmann, den Synergie-Effekten von Marketing und Corporate Design.
Wissenswertes zu Design
Im Englischen und Französischen bedeutet design „Gestaltung“ oder „Entwurf“, während das italienische disegno (deutsch: Zeichnung, Plastik) stärker einen erprobenden Vorgang betont, ähnlich dem spanischen diseño. Im Gegensatz zum deutschen Sprachgebrauch, der eher auf formal/künstlerische Aspekte abzielt und den Designbegriff weitgehend verdinglicht, umfasst der angelsächsische Begriff design auch technisch-konstruktive Anteile der „Gestaltung“.
Im Deutschen ist die Bezeichnung „Design“ als Bezeichnung für den Prozess des bewussten Gestaltens vor allem einer Fachszene geläufig. Im Verlauf der jüngeren Designgeschichte wurde er Bestandteil des allgemeinen Sprachgebrauchs. Hier dient er häufig als Sammelbegriff für alle bewusst gestalteten Aspekte eines realen oder virtuellen Objektes, einer Dienstleistung oder Marke. Design wird damit entgegen dem Selbstverständnis der Designer immer noch als Applikation, als „add on“ missverstanden, das vor allem ästhetischen Regeln zu folgen habe. Tatsächlich ist der Designprozess in seiner Praxis weitgehend wertneutral. Seine Ergebnisse sind stets vorläufig: andere Designprozesse können verbessern, überholen oder in Frage stellen. Die Ausweitung des Designbegriffes, seine Öffnung zu verschiedenen Lebensbereichen, die seit den achtziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts zu beobachten ist, führte weltweit zu einem verstärkten Interesse an den Ergebnissen des Designvorganges und bewirkte zugleich eine stärkere Unschärfe des Begriffs. Den Wandel des Designbegriffs kritisiert ein Teil der in den Designprozess Involvierten als „Inflationierung“. Tatsächlich hat sich nicht nur der Sprachgebrauch gewandelt, vor allem die Anwendungsbereiche von Designprozessen haben sich vermehrt.
Anders als bei eindeutigen Wissenschaften wie etwa der Mathematik kann die Perspektive, das Tätigkeitsfeld oder die „Disziplin“ Design nicht auf einen allgemein anerkannten Nenner gebracht werden. Vor allem muss besonders im Design (noch) stark zwischen Theorie und Praxis unterschieden werden. Schließlich liefert die Designtheorie bislang kaum konkrete Anhaltspunkte, die in der Praxis genutzt werden können, so dass die praktisch agierenden Designer in der Tat sehr ungebunden von einer Theorie arbeiten, sich dabei jedoch trotzdem an empirischen Erkenntnissen, Konzepten und teils logischen Systemen orientieren. Hinzu kommt in der Praxis eine Instanz für Entscheidungen, die oft als „Intuition“ bezeichnet wird.
Die Theorie beschäftigt sich folglich auf einer anderen Ebene mit Design und entwickelt Modelle, um die Designpraxis zu erfassen oder zu erklären. Weiterhin ist sie darum bemüht, Erkenntnisse zu gewinnen, die in der Praxis der Zukunft genutzt werden könnten.
Vereinfacht kann man sagen, dass es nur eine Praxis gibt, jedoch viele theoretische Modelle zum Design. Die Praxis arbeitet einfach auf ihre Effizienz hin und nimmt kaum Rücksicht darauf, welche disziplinären Grenzen sie durchbricht. Die Theorie hingegen muss notwendigerweise gewisse Verallgemeinerungen schaffen oder Phänomene auf eine begriffliche Ebene bringen, wodurch eben theoretische Modelle entstehen. Diese sind immer auch mit „Grenzen“ der Beschreibbarkeit verbunden. Um mathematische Vergleichsbegriffe zu verwenden: Die Praxis ist ein Kontinuum, während die Theorie immer diskrete Modelle entwickelt.
Design orientiert sich am Menschen
Design orientiert sich am Menschen und seinen vielfältigen Bedürfnissen. Diese Bedürfnisse reichen von körperlichen und psychischen Bedürfnissen bis hin zu Anforderungen des menschlichen Verstands an die gegenständliche Umwelt. Design folgt dabei nicht allein selbst gesetzten Regeln und Intentionen, sondern muss sich vor allem mit den Interessen jener Gruppen oder Personen auseinandersetzen, denen das Design dienlich sein soll. Dadurch ist Design und sind die Entwürfe vor allem zweckorientiert. In der Designtheorie wurde dafür der Begriff der Funktionalität geprägt. Nicht zuletzt durch seine Zweckorientierung unterscheidet sich Design von der Kunst.
Prozesshaftigkeit von Design
In der traditionellen Sichtweise stellt am Beginn eines Entwicklungsprozesses die Analyse des Vorgefundenen und der Anforderungen an ein innovatives Konzept. Auf die Analyse folgt die Konkretisierung eines Konzepts. Das Konzept des Designers definiert bereits erste Ideen zur Beschaffenheit eines Systems oder Objekts. Dabei wählt der Designer die Mittel aus, die ihm zur Erfüllung der Zwecke geeignet erscheinen und kombiniert diese systematisch.
Die neuere Design-Theorie sieht Analyse und Synthese eher als Einheit. Konzepte wie „Doing for the sake of knowing“ oder „Analysis through synthesis“, eingeführt von Donald Schön und konkretisiert von Henrik Gedenryd, erklären Design eher als hermeneutischer Zirkel denn als Abfolge von Analyse und Konkretisierung.
Dadurch, dass der Mensch unter anderem ein körperliches „Sinnwesen“ ist, also nur über physische Mittel, vor allem über die Sinne, mit der Umwelt interagieren kann, muss notwendigerweise jedes Design letztlich physisch und räumlich werden – zu einem Objekt, das auf den Körper einwirken oder von dessen Sinnen erfasst werden kann. So bedürfen Design-Objekte und auch -Systeme letztlich einer Gestalt, die in der konkreten Entwurfsphase definiert wird. Zuletzt wird der Entwurf in die Umwelt implementiert: er wird beispielsweise in industrieller Serienproduktion hergestellt, vermarktet und verkauft.
Design nutzt vielfältigstes Wissen
Konzepte und Objekte, die für den Menschen geschaffen sind, besitzen vielschichtige Eigenschaften. In der Praxis werden für die Entwicklung von solchen Konzepten und Objekten unterschiedlichstes Wissen oder Elemente benutzt, die aus designtheoretischer Sicht nicht spezifisch für das Design sind. Die meisten industriell hergestellten Objekte bedürfen beispielsweise der Mitwirkung von Technikern, Ingenieuren und Marktstrategen, um aus der Konzeptrealität in die Marktrealität einzutreten. Die Designtheorie beschränkt ihren Fokus jedoch lediglich auf designspezifische Aspekte. Zwar ist die Verknüpfung etwa von Ingenieurswissen, soziologischem und psychologischen Erkenntnissen für die Theorie interessant, jedoch sind technische Motoren, Erkenntnisse über Gruppenverhalten oder tiefenpsychologische Modelle für sich genommen keine Gegenstände, die spezifisch für das Design wären. In der Praxis werden diese und viele andere Elemente jedoch von den Designern genutzt und in umfangreichere Konzepte und Systeme für den Menschen mit einbezogen. Hier zeigt sich, dass die Designpraxis vielfältigstes Wissen unterschiedlichster Herkunft nutzt. Das Design entwickelt eine übergeordnete Syntax, eine Ordnung, um auf den Menschen zu wirken.
Funktionen von Design
Geht man von einer Betrachtung aus, die eher phänomenologisch ist, lassen sich die Funktionen von Design kaum katalogisieren. Schließlich gibt es im Grunde ebenso viele Funktionen wie menschliche Bedürfnisse und Individuen. Hinzu kommen zeitliche Aspekte, da sich die Menschen als Individuen oder als Gruppen stetig verändern – und damit auch ihre Bedürfnisse. Dennoch gibt es viele theoretische Bestrebungen, um einen Katalog von Funktionen zu erstellen, der spezifisch für Design ist. An dieser Stelle können jedoch nur einige kurz aufgeführt werden. Die einzelnen Modelle sind unter Theoretikern je nach Auffassung teils umstritten.
Wir bieten Beratung, strategisches Marketing, Corporate Design, Logodesign, Webdesign, 3D-Animation, Architekturvisualsierungen und Werbung.
Seit 15 Jahren unterstützen für Unternehmen bei Ihrer Außendarstellung, sei es durch Anzeigen, E-Commerce, Internetauftritte, Marketing, Immobilienmarketing, Produktdesign, Guerilla-Marketing, Mailings, Online-Marketing, Content-Management-Systeme, Logos, Geschäftsausstattung, Multimediaprodukte, Messen oder Corporate Identity.
|